Wir sind heute ganz auf unser Ziel ausgerichtet Porto zu erreichen und unsere Freundin zu treffen, die den Weg nach Portugal auf sich genommen hat, um uns zu sehen.
Der Radweg führt uns auf großen Teilen mittels Holzstegen über Sand und Wasser. Das Geräusch der klappernden Planken unter uns erinnert an ein kindlich nerviges Xylophonspielen, aber die Landschaft ist abwechslungsreich und schön. Zwischendrin verhaspeln wir uns in einem kleinen Baustellenlabyrinth, schaffen es aber schließlich pünktlich nach Porto – ein sich vor uns auftürmender Stadtberg. In den engen steilen Gassen müssen wir viel schieben und bekommen zur Motivation aufmunterndes Lächeln oder liebe Kommentare von den Passanten. Die Freude und Erleichterung ist definitiv groß, als wir endlich Mila treffen und gemeinsam ins Apartment einchecken. Es wird ein langer, redseliger gemütlicher Abend mit viel Mac’n’Cheese.

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