Wir verlassen Ètretat auf der Touristenpromenade. Es ist wirklich voll und ein langer Menschenzug schlängelt sich vor uns den Berg empor. Wir entfernen uns Richtung Umgehungsstraße, aber da stopfen sich dafür die Autos – völliges Chaos! Es dauert lang, bis wir etwas aufatmen können. Aber wir haben erst mal genug von der engen, hochfrequentierten und vor allem windigen Küste und wechseln auf einen kreuzenden Bahndamm-Radweg, der uns ein paar Kilometer ins Landesinnere führt. Dem Fluss La Valmont auf der “Vèloroute du Lin“ durch grüne saftige Natur folgend, beruhigen sich unsere Nervensysteme schnell wieder und spätestens als wir auf einem super gemütlichen Campingplatz landen, wissen wir, dass es die richtige Entscheidung war.

2 Kommentare

  1. Mit Ètretat verbinde ich 2 , ne 3 Dinge… mit Dacia und Familie unterwegs an der französischen Küste, eine Möwe, die Moni ein Fischbrötchen aus der Hand klaut und einen Stein mit einem Golfball drin, den wir seit Jahren mit uns umziehen… :):):)

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