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10.12.2022 – Porto Torres

Aus dem gestrigen Grau entwickelt sich heute ein trüber Regentag. Von vorne peitscht er uns entgegen. Dennoch kommen wir gut durch, können in kleineren Regenpausen sogar eine ganz eigene Schönheit in der nassen, gesättigten Landschaft und ihren gedämpften Farben erkennen. Irgendwie mystisch wirkt die Gegend mit dem “Dunstfilter“.
Leider scheinen die Autofahrer fast durchweg etwas gestresst zu sein und so kommt die Angst übersehen zu werden, die wir vom italienischen Festland kennen, wieder hoch.
Unser Endpunkt Porto Torres ist dann ernüchternd grau, unzugänglich und leer. Um so gemütlicher und einladender wirkt unser Zimmerchen mit Himmelbett, in dem wir alles zum Trocknen ausbreiten.

PS: Das Resultat unserer gestrigen Recherchen:
Da die Fähre nach Barcelona morgen nicht fährt, wir aber auch nicht sieben weitere Tage auf der Insel verbringen können, ohne unsere schönen Weihnachts- und Silvesterpläne über Bord zu werfen, brechen wir morgen zur Nordwestküste auf, um noch eine letzte Nacht auf Sardinien zu verbringen. Dann werden wir die ausgefallene Direktverbindung mit zwei Fährfahrten umschiffen, indem wir mit Umweg über Genua nach Spanien übersetzen. So fällt zwar die Stadtbeschtigung von Barcelona für uns flach, dafür kommen wir bis Weihnachten aber wie geplant nach Valencia und können von dort Roman und Lotta über Silvester in Albarracin besuchen.

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09.12.2022 – Valledoria

Heute ist der Himmel mit dunklen Wolken verhangen und es bläst uns ein starker Wind entgegen. Trotzdem ist es mit fast 20°C angenehm warm und unsere Gemüter sind heiter.
Wir saugen noch mal viele Details z.B. Gerüche dieser Insel in uns auf, die uns in den letzten Tagen so ans Herz gewachsen ist.
Abends kommen wir in einer kleinen, günstigen Ferienwohnung unter, im selben Ort, in dem eine von Helenas ersten Urlaubserinnerungen entstand.
Kurz vorm zu Bett gehen, bekommen wir die Mitteilung, dass unsere Fähre nach Barcelona ausfällt – ohne weitere Erklärung. Und die nächste kommt erst wieder in sieben Tagen! Wir sind beide nicht die Persönlichkeiten, die solch spontane Mitteilungen leicht verdauen, vor allem wenn noch weitere Planänderungen damit einhergehen. Und so beginnt noch ein langes Recherieren bis in die Nacht hinein. In jedem Fall kostet das nun eine Menge Zeit, Nerven und Geld.

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08.12.2022 – Lu Furracu

Das Wildzelten wird tatsächlich mit jedem Mal leichter. An guten Plätzen trauen wir uns mittlerweile bis in die Morgendämmerung hinein liegen zu bleiben.
Von der schlechten Stimmung des Vortages ist nichts mehr zu spüren. Zum Sonnenaufgang sitzen wir am Strand und frühstücken unser tägliches Müsli. Ganz leise gluckernd schwappen die Wellen ans Ufer. Es ist wunderbar friedlich hier.
Unser heutiges Ziel sind Marta und ihre Familie. Den Kontakt zu ihnen haben wir über WarmShowers geknüpft. Abgeschieden in den Bergen bewohnen sie ein Haus, das in der alten Kultur der Stazzi als “Lu Furracu“ bekannt war, was soviel wie “der Ofen“ bedeutet, denn es war einst das einzige Haus mit einem großen Backofen. Zur damaligen Zeit lebten die Menschen nicht in Siedlungen, sondern familienweise weit über die Region verstreut. Eine Verbindung stellten lediglich Händler und Reisende her, die dementsprechend herzlich willkommen waren. Ein Tausch von Herberge gegen Neuigkeiten und spannende Geschichten. Die Idee dieser alten Tradition bewahrend, werden auch wir wärmstens willkommen geheißen, und dürfen uns nach der Ankunft direkt an einen gedeckten Tisch zu Pasta und Brot setzen.

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07.12.2022 – Costa Smeralda

Nach einer wirklich erholsamen Nacht beginnt unser Tag mit einem glühenden Sonnenaufgang über dem Meer. Wir sind super glücklich genau jetzt, genau hier zu sein. Je höher die Sonne steigt, desto mehr gewinnen ihre Strahlen an Energie. Erstaunlich wie groß der Temperaturunterschied zwischen Gebirge und Küste ist. Hier unten können wir unsere Jacken wieder tiefer in den Taschen verstauen.
Doch es gibt, unabhängig von den äußeren Umständen, auch auf dem Fahrrad, einfach richtig miese Tage… und so schön Dieser startete, kippt er gegen Mittag. Der Gegenwind zehrt an den Kräften und an den Nerven und spätestens als wir durch Olbia fahren hängt trotz klarem Himmel eine richtig “dunkle Wolke“ über unseren Köpfen. Aus diesem Stimmungstief kann uns heute auch das wunderschöne Sardinien nicht rausholen.
Zum ersten Mal müssen wir Wasser nachkaufen, denn die freien Wasserstellen, die es bisher in fast jedem Dorf gab, sind hier im Osten rar und die wenigen, die wir sehen, abmontiert.
Unser Nachtplatz ist wieder direkt am Meer und angenehm abgeschieden aber wir schaffen es nicht mehr uns etwas zu essen zu kochen, sondern gehen direkt mit der einbrechenden Dunkelheit schlafen.

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06.12.2022 – Posada

Wir haben es auf die Ostseite von Sardinen geschafft! Einmal quer über die Insel quasi. Dabei haben wir das höchste Gebirge, den Gennargentu, geschnitten und die fantastische Aussicht war die Anstrengung immer wieder wert. Danke an dieser Stelle auch für diesen Tipp Albert! Das Kapitel Berge schließt sich nun fürs Erste.
Im Osten ist es gefühlt etwas dichter besiedelt, aber es gibt trotzdem große Flächen, wo die Natur weitestgehend sich selbst überlassen ist. Und das unter anderem sogar direkt am Meer! Keine Hotels und Restaurants, die den Blick und Durchgang an den Strand versperren – das ist wirklich erstaunlich… Und so können wir wieder eine Nacht im Zelt mit Meeresrauschen verbringen, nachdem wir mit einiger Mühe Tandi am Strand entlang geschoben haben, um den Platz zu erreichen, an dem wir uns am wohlsten fühlen.

PS: zum Nikolaus sind wir in einer Burg mit 360° Blick aufgewacht und es gab bei uns Schokobons – welch süße Sünde!

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05.12.2022 – Orgosolo

Heute haben wir den farbenfrohen, geschichtsträchtigen Ort Orgosolo bestaunt. An den Häuserfassaden finden sich ca. 120 Wandgemälde – Murales genannt. Sie dokumentieren die Geschichte und das Leben der Bewohner des Ortes und Sardiniens, sowie aktuelle weltgeschichtliche Themen. Ihren Anfang nahm die Tradition mit einem Protest gegen den Bau eines Nato-Truppenübungsplatzes 1969, bei dem sich die gesamte Dorfgemeinschaft den anrückenden Panzern und Soldaten entgegenstellte und sie schließlich zum Rückzug bewog. Um alles zu sehen und zu verstehen, müsste man sich sicher einen ganzen Tag Zeit nehmen und einen der angebotenen Audioguides nutzen. Wir saugen nur für ein/zwei Stunden den Flair auf und ziehen dann weiter.

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04.12.2022 – Lago di Gusana

Einen wunderschönen zweiten Advent!
Bei uns war heute ein Herbsttag, wie aus dem Bilderbuch. Nachdem wir uns von dem Hirten verabschiedet und für die trockene Nacht bedankt haben (es gab entgegen der Prognose heftige Regenschauer), fahren wir, in der Morgendämmerung auf menschenleeren Straßen, fülligem Nebel entgegen, aus dem sonderbare Rufe dringen.
Etwas später setzt leichter Regen ein. Uns ist kalt, denn die Temperatur ist zum ersten mal in den einstelligen Bereich gerutscht und wir sind froh über jeden Anstieg. Nach unserer Frühstückspause hört das Tröpfeln auf und die Stimmung bessert sich etwas.
Aufgrund der gesammelten Erfahrungen der letzten Tage, korrigieren wir noch mal unsere heutige Route; setzen den Endpunkt auf einen vermeintlich geeigneteren Ort zum Schlafen und den Track auf die Bundesstraße. Man kann auf Sardinien sehr gut radfahren, solange man sich an die großen Straßen hält. Die Autos, die wir am Tag außerhalb der Orte treffen, können wir an zwei Händen abzählen und deren rücksichtsvolle Fahrweise, die Wegbeschaffenheit, die mildere Steilheit und die tollen Aussichten haben uns überzeugt. Von Nebenstraßen lassen wir nach einigen miesen Erfahrungen die Finger… äh Reifen 😉
Als sich zum Mittag auch die Sonne blicken lässt, ist endgültig der Wendepunkt des Tages gekommen. Uns schenkt sie Wärme und den schönen Herbstfarben, beim Blick ins Tal, Intensität. Alles wirkt wieder leichter und machbarer.
Wir werden Ohrenzeugen einer riesigen Treibjagt und können jetzt auch die Geräusche des Morgens zuordnen. Bei einer unserer Pausen verirrt sich ein ganz junger Hund zu uns, der markiert durch eine Glocke um den Hals, eindeutig zur Jagd gehört. Er ist sehr interessiert, aber mit Frischkäse oder Wasser können wir ihn trotzdem nicht für uns gewinnen. Dafür ist er zu sehr in seinem Modus. Zum Nachmittag hin kommen uns die erfolgreichen Jäger in Autos entgegen und hupen ausgelassen zur Begrüßung.
Um 16 Uhr erreichen wir unseren Schlafplatz. Ein abgelegener, idyllischer See, in dem wir uns sogar mal wieder waschen können. Nach dem Reisnudelrisotto, kommen endlich die beiden Kerzen zum Einsatz, die wir seit drei Tagen mit uns herumfahren – alles für ein bisschen Weihnachtsstimmung 😉
Interessant, dass ein Tag, der so anstrengend startet, so entspannt ausklingen kann, oder – z.B. im Fall von gestern – andersherum.

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03.12.2022 – Allai

Heute Morgen lohnt sich das zweite “B“ in B&B zum ersten Mal für uns. Der Tisch ist liebevoll vorbereitet. Es gibt selbstgebackenen Birnenkuchen mit Schokostückchen und geröstetes Brot mit Orangenmarmelade. Frisch gestärkt und erstaunlich gut wieder hergestellt durch die Nacht fahren wir los. Und der Tag soll weiterhin unter einem guten Essensstern stehen.
Gegen Mittag fahren wir ziemlich gut gelaunt und staunend über die fantastische Aussicht eine Straße entlang. Freudig winkt uns eine Frau, die gerade mit ihrem Auto von einer Weide kommt. Wir halten an, sie steigt aus und obwohl wir uns kaum verständigen können, sind wir keine drei Minuten später bei Ines und ihrem Mann zuhause zum Spaghettiessen eingeladen. Das ist ein neues Level von Gastfreudschaft. Sie fährt voraus und wir folgen ihr mit dem Tandem in ein beschauliches kleines Dörfchen. Zum Glück gibt es Möglichkeiten der Übersetzung und so können wir uns doch etwas unterhalten, gemütlich bei einem Kaffee am Kaminfeuer. Die beiden fahren auch gerne Fahrrad und betreiben einen Hof. Eine Stunde später wird der Tisch gedeckt und es gibt etwas mehr als die versprochenen Spaghetti. Denn das ist nur die Vorspeise! Danach gibt es Fenchelsalat mit frischgebackenem, warmen Brot und Olivenöl, dazu Parmesan vom Block und Schafswurst und zum Schluss selbstgemachten Ricotta mit Honig überzogen und frisch frittierte Ricottabällchen mit weihnachtlichem Touch durch Mandarinenabrieb. Wir sind im Paradies! Erst nach 14 Uhr verabschieden wir uns, bekommen noch das restliche Brot mit und ihre Telefonnummer, falls wir mal Hilfe benötigen.
Nun geht es erstmal bergab in ein Tal, welches von mächtigen Felsen umrahmt wird. Auf der Abfahrt wird uns bewusst, was für ein krasses Hochzeitsgeschenk wir uns da gemacht haben. Wir sind so glücklich!
Als es immer steiler wird – nun jedoch bergauf – und der Straßenbelag loser und gröber, wissen wir, dass wir heute nicht mehr den kompletten Weg schaffen werden. Denn die Tage werden immer kürzer. Als die Sonne untergeht und wir noch keinen Schlafplatz gefunden haben, vor allem weil in regelmäßigen Abständen Hunde ihre Territorien durch bellen markieren, werden wir unruhig. Die Stimmen, die wir dann hören, bringen uns auf die Idee, nach einem Schlafplatz zu fragen. Und tatsächlich bekommen wir nach einigem Verständigen mit Händen und Füßen einen Platz für unser Zelt im Heulager direkt neben dem Schafsstall. In den Schlaf begleitet werden wir von Glöckchengeläut und Blöken, sicher behütet von… einem Hund 😉

PS und weil wir zu Recht darauf hingewiesen wurden, dass Temperaturangaben interessant wären: heute hatten wir 16°C, gefühlt aber eher 19°C durch die Sonne und weil es fast windstill war. Erst ab dem Abend ziehen wir meist etwas Langärmliges an.

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02.12.2022 – Ales

Leider nur mit Stromleitungen zu genießen.

Hier auf Sardinien ist es genau so, wie wir uns das Radreisen in unseren schönsten Vorstellungen ausgemalt haben: Wenig Menschen, diese aber offen und freundlich; wunderschöne, abwechslungsreiche Landschaften; gut ausgebaute und doch wenig befahrene Straßen; rücksichtsvolle Autofahrer; eine super Wasserinfrastruktur; mildes Klima…
Die heutige Strecke knüpft nahtlos an die gestrige an. Erst wunderschöne Küste, dann wieder grüne Berge. Um etwas zu verschnaufen halten wir kurz an, lauschen der Stille und teilen uns seelig einen saftigen Apfel. Die Sonne steigt gerade über die Bergspitzen am Horizont.
Dann folgt eine atemberaubende, kurvige Abfahrt mit neuem Geschwindigkeitsrekord! Unten angekommen, können wir in einer Lagune freilebende Flamingos beobachten! Was für ein Tag!
Doch es liegen noch einige Kilometer und vor allem Höhenmeter vor uns, bis wir bei unserer heutigen Unterkunft ankommen. Und nun beginnt es sich zu ziehen, wie Kaugummi. Die Beine fühlen sich ausgelaugt an, alles zittert. Wir kommen an ein neues Limit und verlieren den Blick für die Landschaft. Es heißt nur noch durch beißen. Und am Ende schaffen wir es und lassen uns erschöpft auf das gemütliche Bett für diese Nacht fallen. Durch Kohlehydrate, Magnesium, Heiß-Kalt-Duschen und Massagen versuchen wir die Regeneration zu unterstützen. Mal sehen wie es uns morgen geht.

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01.12.2022 – Costa Verde

Sardinien mit dem Fahrrad? Definitiv!
Durch den Tipp von Albert, die Costa Verde zu besuchen, hatten wir heute einen der (wenn nicht DEN) streckenmäßig schönsten Tag unserer gesamten Reise! Danke dafür 🙂
Uns fehlen die Worte, um das heute gesehene und erlebte im Detail wieder zu geben, aber wir erhoffen uns, durch diesen Bericht, zumindest irgendwann alles wieder ins Gedächtnis rufen zu können.
Der Tag beginnt für uns mit einem tiefroten Sonnenaufgang im Rücken auf einer langen geraden Straße, auf der die Finger durch den frischen morgendlichen Fahrtwind erst einmal einfrieren und dann mit zunehmender Anstrengung wieder auftauen. Durch einen kleinen Abstecher gelangen wir zu einem Wasserfall, der uns an eine unserer ersten Touren auf Island erinnert.
Zum Mittag kochen wir uns Nudeln in einem unverhofft gefundenen Park.
Ab dann geht es langsam bergauf. Fast 800 Höhenmeter haben wir zu bewältigen. Aber um uns herum gibt es ein uraltes Blei-, Zink und Silberabbaugebiet und eine stillgelegte Miene zu bestaunen, weshalb die Anstrengung in den Hintergrund rückt. Autos werden immer seltener. In Serpentinen geht es stetig eng am Berg entlang; links eine brüchige Felswand, rechts ein mal mehr und mal weniger steil abfallender, dicht bewachsener Hang. Oben angekommen, überlegen wir schon unser Zelt aufzubauen. Die Sonne taucht die grünen Hügel um uns herum in warmes Abendlicht und es ist so ruhig und friedlich. Doch dann zieht es uns doch noch weiter zum Meer. Eine traumhafte Abfahrt später rollen wir in einen verlassen wirkenden Ort ein und fahren noch ein Stück an der Küste entlang. Zum Ende des Tages zieht der Abend noch mal alle Register, um sich von uns zu verabschieden: Die Sonne geht, von einem dramatischen Wolken- und Lichtspiel begleitet, vor uns im Meer unter und hinter uns blinzelt ein Regenbogen durch die dunkle Wolkenfront, die den ganzen Tag zu sehen war, uns aber durchweg verschont hat. Wir wissen gar nicht wo wir hinschauen sollen, deshalb sitzen wir einfach stumm, staunend in unseren Campingstühlen und essen Reste zum Abendbrot. Im Dunklen errichten wir wenige Meter weiter unser Nachtlager und trauen uns somit zum ersten Mal direkt am Strand zu schlafen, begleitet vom Wellenrauschen.
Es war definitiv nie so schwer wie heute DAS Bild des Tages auszuwählen. Aber zumindest haben wir so einiges für unser “Sardinien spezial“ in der Hinterhand.